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Die Wochen davor war in Nordrhein-Westfahlen nur kaltes und regnerisches Wetter angesagt. Aber nach 7 Wochen Dauerregen hofften wir auf eine Schönwetter Periode Schon auf der Anreise, im Rheintal, kam die Sonne heraus und wir waren guten Mutes! Bei der Anfahrt durch den Bregenzerwald zum Hochtannbergpass, bezog sich der Himmel mit Regen der ab 200 Meter unter der Passhöhe in Schnee überging. Am Parkplatz begrüßte uns der Vermieter, Herr Pfefferkorn und teilte uns mit, dass das Gepäck in die Rucksäcke gepackt werden müsste, weil es nun durch Neuschnee getragen werden müsste. Nach 30 Minuten erreichten wir die Hütte, in der schon der Kamin brannte. Genau dies hatten wir uns bei der Anmietung vorgestellt! Abseits vom Tourismuszirkus, Einsam und ruhig. Nur das Wetter war so nicht eingeplant. Aber nach einer Zeit, unser Gepäck war eingeräumt, fanden wir die Hütte sehr gemütlich und wir hatten eine Atmosphäre wie zur Weihnachtszeit nur ohne den Rummel der Skifahrer. Wie es weiter geht berichten wir mit den nächsten links. |