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Dann
ändert sich die Landschaft, Zirben und Sträucher wechseln mit karger
Mondlandschaft. Am Joch sollte man sich die Zeit nehmen, um den
Kontrast auf sich wirken lassen. Nun geht es in einem großen Bogen an
steilen Hängen hinab zur verlassenen Puezalm. Nur Schafe und
Murmeltiere begleiten, im leichten bergauf und ab, unseren Weg der nun
im leichten Bogen um den Puez Kofel zur Puezhütte führt .
Die Hütte liegt sehr exponiert und unser Blick schweift über Sella,
Langkofel, Seisealm und Geislergruppe. Hier machen wir Rast und
genießen den Augenblick. 4 - 5 Stunden liegen hinter uns. Die Hütte
liegt auf 2475 m |
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Nach
einer Rast von 1 Stunde gehen wir gestärkt den Abstieg an, ca.850
Höhenmeter, durch das Langental nach Wolkenstein. Der Abstieg ist sehr
steil und ausgesetzt. Tief unter uns sehen wir das Schuttkar wo der
Alpineweg endet und wir über almähnliche Böden wieder die Baumgrenze
erreichen. Der Weg bis zur Baumgrenze braucht unsere ganze
Konzentration, was nicht heißt, wir sehen die Schönheit der Natur
nicht. Pflanzen wie das selten und nur hier existierende Dolomit
Veilchen oder auch Wiesen und Edelweiß erfreut unser Auge. Wenn unser
Auge mal nicht auf den Weg schaut, sehen wir gegenüber die
bedrohlichen Nordabstürze der Crespeina Hochfläche. Das Langental
steht im Gegensatz zu den vergangenen 7 Std. , Ein liebliches Tal mit
einen Bach und parkähnlichen Baumbestand. Unser Weg geht nun an der
Kapelle St. Sylvester vorbei nach Wolkenstein. |
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