Dolomiten

Der Lang - u. Plattkofel im Herbst von der Seiseralm gesehen
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Hallo; wir sind aus dem Urlaub zurück. Inge, Tonga und ich Günter, waren 3 Wochen in den Dolomiten und zwar in
Seis am Schlern. In diesen 3 Wochen
waren wir 2 x 4 Tage auf Hüttentour.
Auch wollen wir Euch unsere Erfahrung: Wandern mit Hund im Hochgebirge aufzeigen.
Vorab
ein Tipp, wir Deutschen sollten die erste Hälfte im August meiden, in dieser
Zeit sind in Italien die Sommerferien. Unsere Wandergebiete waren: Der
Rosengarten, die Geislergruppe, Sella, Platt- und
Langkofelgruppe sowie das Villnöstal. Jedes dieser Gebiete hat Ihren
eigenen Reiz und Schönheit.
In
den ersten Tagen stellten wir fest, wie beliebt aber auch überlaufen die
Dolomiten sind. Schnell merkten wir, man brauchte sich nur eine halbe Stunde
aus den Bereich der Bergstation einer Seilbahn oder eines Wanderparkplatzes
zu entfernen, so war man mit der noch unberührten Natur fast allein. Auch
Gebiete, die nicht mit Aufstiegshilfen zu ereichen sind, waren nicht mehr
überlaufen. Bei der Planung für unseren Urlaub im Hochgebirge stellten wir uns die Frage:" Können wir unsere Vorstellungen mit Tonga, unserem Hund verwirklichen und dem Tonga dies zumuten?" Ja, es geht, wenn wir bei der Tourenplanung die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigen. Die da sind: Auch ein Hund braucht Wasser, angemessene Ruhepausen und besonders im Sommer können Hunde nicht dauernd in der prallen Sonne ohne Schatten laufen. Am Ende des Urlaubs stellten wir fest, wenn man dies berücksichtigt, ist ein Hund eine Bereicherung im Erleben des Urlaubs. Auch bei anspruchsvolleren Touren waren wir überrascht, was wir unserem Hund zumuten konnten. Worauf wir zwar achten mussten war, wenn wir uns in der Nähe von Schafen, einer Alm oder einem Murmeltier bewegten, mussten wir ihn anleinen. Soviel zu Hund im Hochgebirge. Wanderungen: Von Standardwanderungen wollen wir hier nicht berichten sondern Euch einige Touren vorstellen, die nicht überlaufen sind und die uns besonders befriedigten. |