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So
fuhren wir zum Pordoijoch mit dem Auto, kaum ein Parkplatz zu
bekommen, es war Kaiserwetter und alle wollten auf den Piz Boe. Mit
der Kabinenbahn waren wir in 10 Minuten waren wir 700 m höher auf
2952m. O Schreck, wir hatten mit viele Besucher gerechnet aber was wir
sahen, waren Trauben von Menschen um die Bergstation herum und in
Richtung Piz Boe konnte man den Steig, auf dem sich die Besucher wie
Ameisen entlang bewegten, sehrgut verfolgen. Aber was sollte es, wir
reihten uns ein und gingen mit. Zu verstehen war dies alles, denn wir
waren hier in einer Hochgebirgslandschaft von besonderer Schönheit und
in einer Höhe, die uns erlaubte, auf die Umliegenden Gipfel zu
schauen. Hier oben konnte man erst sehen wie zerklüftet und zerrissen
diese Hochfläche ist. Den Gipfel haben wir uns verkniffen, bei diesem
Massenansturm. Den werden wir beim nächsten mal, wenn wir eine
Überschreitung mit Übernachtung machen, nachholen, entweder am frühen
Morgen oder Abend. So waren wir nach 1,5 Std. an der Hütte die am Ende
ihrer Bewirtungskapazität angelangt war. Wir erhaschten noch die
letzten Apfelstrudel und genossen die Aussicht. Es war inzwischen ca.
15:30 Uhr geworden und auf einmal wurde es ruhig um die Hütte den um
17 Uhr fuhr die lezte Talbahn |