Wandern auf dem Rothaarsteig um Bruchhausen

Klettervariante Ginsterkopf

Wir waren um 14:00 Uhr in unserer Ferienwohnung und bei herrlichem Wetter und entschlossen uns die Klettervariante über den Ginsterkopf zu steigen bis zum St. Antoniuskreuz zu laufen mit hin und zurück ca. 10 Km. Mit dem Auto fuhren wir zum Parkplatz Rhein Weser Wasserscheide. Direkt am Anfang wurden wir von einem beschnitzten und bemalten Baum- stamm mit Infotafeln in seinem Bann gehalten " Im Wald wächst Wärme" Ein Hinnweißschild nach einem Km. wies uns den Weg steil hinauf bis wir auf eine Baumlose Bergkuppel sehen konnten auf dem zwei RHS. Sofas standen. Hier erwartete uns ein Rundblick über das Sauerland der uns zum verweilen und schauen zwang. Im Süden die Bruchhausersteine und unter uns im Westen der Ort Elleringhausen.

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im Wald wächst Wärme

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Ginsterkopf

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auf dem Gipfel

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Rundblick

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Weitsicht

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Abstieg

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Wegweiser

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zum Antoniuskreuz
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Sonnenuntergang

Wir waren hier oben bestimmt eine Stunde und genossen die Aussicht und  Wärme der letzten Sonnenstrahlen. Dann wurde es aber zeit für den Abstieg denn um 18:00 Uhr war es dunkel. Nun begann der sportliche Teil, der Abstieg. Zwar nicht schwierig aber man muß schon trittsicher sein und gutes Schuhzeug haben, um den sehr steilen und fast weglosen Abstieg zu schaffen. Der Aufenthalt und die Sicht von dem Ginsterkopf entschädigte uns für die Mühe die Variante zu machen. Der Weiterweg zum St. Antonius Kreuz wird auf der Etappe nach Brilon beschrieben. Ein besonderer Moment möchte ich noch erwähnen, es ist schon was besonderes einen Sonnenuntergang vom Ginsterkopf zu erleben. Freuen wir uns auf die nächsten zwei Etappen.