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Nach
ca. 2,5 Km standen wir an der Wegevergabelung, der Dill- und
Westerwaldvariante , die mit vielen Wegweiser gekennzeichnet ist. Nun
war es nicht mehr weit, an einem Hauberg vorbei, bis zur
Hubertusbuche. Hier macht der Weg einen Rechtsknick zur Tiefenrother
Höhe und bei leichtem auf und ab war es ein genuß im Schatten der
hohen Bäume zu laufen. Wunderschön war das Tanzen der Lichtstrahlen in
den Lücken der Buchenkronen zu beobachten. Immer wieder taten sich
Lücken auf um einen Blick über die Berge des Siegerlandes zu werfen.
Schnell ist man dann auf der Haincher Höhe mit seinem uralten Buchen.
Was könnten die alten Bäume alles erzählen, wie Haben die Menschen
schwer und genügsam hier in dem Hauberg ihr Leben gestaltet ? Welche
Mühe machte es, Eisen und Holzkohle über den Kamm zu transportieren
und mit welchen Vergnügen laufen wir den Rothaarsteig ab. Diese
Gedanken kamen uns als wir hier wanderten. Ein markanter Punkt auf
dieser Wanderung ist die Kaffeebuche mit Rastplatz. Über dem
Herrenberg geht der Weg weiter an zwei Informationstafeln vorbei die
über die Bedeutung des Weges Auskunft geben. Noch heute erkennt man
seine Gestaltung und Wölbung der Pflasterung mit Steinen die es
ermöglichte die schweren Lasten mit Pferdefuhrwerken zu bewegen. |