|
Nach einem
guten Frühstück und einer erholsamen Nacht ging es ging es vom Zentrum
Gerolstein hinauf zur Löwenburg. Wie es beim Eifelsteig üblich ist
erstmal steil und über viele Stufen hinauf. Von hier oben geht unser
Blick über Gerolstein und den auf der anderen Talseite sich in den
Himmel reckenden Felsen der Gerolstein. Wieder wurde eine Etappe
abgehakt und die nächste Etappe lag nun vor uns. Nach verlassen der
Löwenburg traten wir auf eine Hochebene und wieder überraschte uns der
Steig mit seiner Vielfalt an Landschaften. Zu erst geht es mal wieder
bergab ins Tal und dann über einen Serpentinenpfad hinauf hinauf, an
mächtige Kalkfelsen vorbei, in einen Sattel zum
Heiligenstein führt. Nun geht es wie ins Tal und auf der anderen
Talseite in vielen Windungen hinauf zur
Büschkapelle mitten im Wald. Die Kapelle liegt 30 m rechts,,
durch Bäume versteckt,, neben dem Steig. Auf einem breitem Forstweg geht
es weiter an dem Grafenkreuz und Davitskreuz vorbei, von 1680.
Die Kreuze an diesem Weg haben einen Hintergrund der ca. 900 Jahre
zurückliegt und etwas mit der Christianisierung der Eifel zu tun hat. |
|
 |
|